Fechten – eine Art „Schach mit Waffen„

     

Sicherheit

Fech­ten kann man, ohne Angst vor Ver­letz­ungen haben zu müs­sen. Fech­ter und Fech­ter­innen sind mit Ge­sichts­maske, Fecht­anzug aus Spezial­stoff, Sicher­heits­weste und allen­falls Brust­schutz perfekt geschützt. Die Waffe, der Degen, ist stumpf und seine Klinge ist so flexibel, dass Treffer oft kaum spürbar sind. Fech­ten ist ausser­dem eine Sport­art ohne Körper­kontakt.

 

 

Beharrlichkeit

Wie in jeder an­der­en Sport­art liegt das Ge­heim­nis des Er­folgs auch beim Fech­ten in einem be­harr­lichen Training. Beim Fech­ten um­fasst dieses neben der För­der­ung der Kon­dition und der Schnell­igkeit auch die Ein­übung der ver­schie­denen Bau­steine der fecht­er­ischen Tech­nik (Kling­en­führ­ung bei An­griff­en und beim Ver­tei­di­gen,Vor­be­rei­ten von Treffern ...).

 

 

Körperbeherrschung und Strategie

Beim Fech­ten werden sowohl der Kör­per wie der Geist be­an­sprucht. Fech­ten ver­langt Schnell­igkeit, Reaktions­fähig­keit und Kraft genauso wie gei­stige Be­weg­lich­keit, ein Gefühl für Stra­tegie sowie die Lust am Über­listen des Geg­ners. Ausser­dem muss man eine "gute Nase" haben: man muss in­tuitiv vor­aus­sehen können, was der Gegner mit einem vorhat. Und ihm zuvorkommen...

 

Für jedes Alter

Fech­ten kann jeder­mann, der dem Geheim­nis dieses Sports auf den Grund kom­men möchte. Mit dem ABC der Waffen­kunst kön­nen auch Schul­kin­der be­gin­nen. Die ein­mal er­lang­te Meis­ter­schaft kann man bis ins hohe Alter ver­tei­digen.

 

 

 

 

Für Leicht - und Schwergewichtige

Fechten können kleine und grosse, schlanke und fülligere Personen - kurz: Jedermann hat die Chance, seinen sportlichen Volltreffer zu landen!